Historische Verbindung

29.03.2019
Dank Wilkhahn-Möblierung flexibel nutzbar und einfach zu konfigurieren: Die Kamer van Charitate im Museum Prinsenhof Delft. Foto: same-d

Imposante Porträts, faszinierende Stillleben und eine prunkvolle Einrichtung: Das „Goldene Zeitalter“ war eine florierende Epoche für die niederländische Kunst. Gerade in Delft ist diese rund einhundert Jahre andauernde Blütezeit noch heute deutlich spürbar. Nicht nur aufgrund der weltbekannten Delfter-Blau-Keramik, sondern auch durch die Spuren des berühmten niederländischen Malers Jan Vermeer, der dort lebte und arbeitete.

In der Stadt, die keine halbe Stunde von Den Haag entfernt liegt, entstand Anfang des 15. Jahrhunderts das Kloster St. Agatha, bevor es rund 150 Jahre später in eine fürstliche Residenz umgewandelt wurde. Der heutige Museumsname Prinsenhof erinnert an die glorreiche Vergangenheit, auch der sakrale Charakter des Gebäudekomplexes ist erhalten geblieben. Neben einer Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk aus dem 16. und 17. Jahrhundert bietet das Museum Prinsenhof außerdem die Möglichkeit einige Säle für private Veranstaltungen, Meetings oder Kongresse zu mieten.

Der Veranstaltungsraum Kamer van Charitate lässt sich mit den Wilkhahn-Möbeln in wenigen Minuten für unterschiedliche Nutzungsszenarien konfigurieren. Foto: same-d

Eine dieser Räumlichkeiten ist die Kamer van Charitate. Für die Neugestaltung wurde das niederländische Designbüro same-d beauftragt, bei dessen Entwurf der Raum seinen historischen Charakter beibehalten sollte. Die Designer bringen moderne Gestaltung mit der vorhandenen Umgebung in Einklang: Ein prächtiger Kamin und darüber ein Gemälde aus der Epoche des Barocks kontrastieren mit geometrischen Gestaltungsformen und zeitgenössischem Einrichtungsstil. Ein großformatiger Teppich bildet das Zentrum des Raumes. Neben seinen akustischen Eigenschaften definiert er das Farbkonzept in Blau- und Grüntönen.

Als Bestuhlung für die Konferenz- oder Vortragssituation wählten die Designer ein Mehrzweckstuhl-Modell aus dem Wilkhahn-Programm Occo (Design: jehs+laub), das in der blaugrauem Variante harmonisch mit dem Farbkonzept korrespondiert. Die charakteristische Sitzschale in Kombination mit dem vierbeinigen schlanken Stahlrohrgestell bietet hohen Sitzkomfort und ist mit verchromtem Gestell bis zu zehn Stühlen stapelbar. Ergänzt wird die Gestaltungsvielfalt des Raumes durch die mAx-Klapptische von Wilkhahn (Design: Andreas Störiko), die sich durch ihr einfaches Handling besonders gut für Bereiche anbieten, in denen häufig umgebaut wird.

 

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Alles über das Stuhlprogramm Occo.

Details zum Klapptisch mAx können Sie hier nachlesen.

Ein kurzer Film zeigt eindrucksvoll wie schnell und einfach die Handhabung von mAx ist.