Herzensangelegenheit

09.07.2018
Im Kölner HRS-Headquarter das A und O: Austausch und Offenheit. Fotos: HGEsch Photography

Mit seinem neuen Headquarter im Coeur Cologne zeigt der global aufgestellte Hotelportal-Dienstleiter HRS Group, dass er etwas von seinem Handwerk versteht. Unmittelbar am Kölner Hauptbahnhof, sowohl regional als auch international das Stadttor der Rheinmetropole, heißt die Firmenzentrale ihre Gäste willkommen.

 

Der 2017 fertiggestellte Neubau in der Handschrift von meyer schmitz-morkramer Architekten ist als heller Blickfang konzipiert. Die offene Bauweise und die klar gerasterte Fassade erzeugen ein ebenso dynamisches wie spannungsreiches Gesamtbild. Highlight ist das rund 20 Meter hohe Empfangsfoyer, das sich als viergeschossiges Stadtfenster innerhalb der Metall-/Glasfassade abhebt. Es ist zudem die gestalterische Quintessenz des architektonischen Entwurfs, der den Fokus auf Interaktion zwischen Innen und Außen setzt. Ein gestalterisches Statement, das auch wirtschaftlich relevant ist, denn Beziehungen sind bekanntlich gut für das Geschäft.

 

Im gesamten sechsgeschossigen Gebäude mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern lässt sich der Leitgedanke der Offenheit auch im übertragenen Sinne ablesen: Jede Büroetage vertritt einen anderen Kontinent, der im Interieur stilistisch zum Ausdruck gebracht wird. „Die Welt zu Gast in Köln“ lautet das Motto dieses Konzeptes, das mit Farbakzenten, Materialität, Mustern und charakteristischen Motiven spielt. Idee und Umsetzung stammen von Lepel & Lepel, dem renommierten Kölner Büro für Architektur und Innenarchitektur.

Das richtige Hotel im Urlaub sorgt für Entspannung und Aktivität. Im Büro ist es der richtige Stuhl: Der IN von Wilkhahn animiert im HRS-Headquarter zum Bewegungsssitzen. Foto: HGEsch Photography

Open-Space-Konzept, Telefonboxen, Lounges, Ideenwerkstätten, Rückzugsorte für einzelne Teams und Besprechungen – das Interior-Konzept für das Headquarter bedient das gesamte ABC zeitgemäßer Bürogestaltung. Für ein internationales Unternehmen wie die HRS Group zählt es dabei zum guten Ton, dass die Umsetzung auf der Befragung ihrer Mitarbeiter beruht. Weiche Faktoren wie der Austausch oder der Rückzug wurden dabei ebenso berücksichtigt wie eine technische Ausstattung, die „State-of-the-art“ ist.

 

Fast außer Konkurrenz im Setting der Gebäudeausstattung scheint jedoch der „Skygarden“ in der siebten Etage mit seinem Panoramablick auf den benachbarten Kölner Dom, den Rhein und das nicht weit entfernte Siebengebirge. Aber nur fast. Denn auch der Büroarbeitsplatz selbst ist im Headquarter dank Bürodrehstuhl IN eine konkurrenzfähige Top-Destination: 3-D-Dynamik, Sitzkomfort, Entspannung … kurz: vielfache Mobilität während des Sitzens, auch das ist nicht zu verachten.

 

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Mehr über den Bürodrestuhl IN